Günstige .de Domain und .de Domains

Die DE Domain – in Deutschland zu Hause

Wer aus Deutschland kommt und eine deutschsprachige Internetseite betreibt, der spiegelt das für gewöhnlich auch in der Domain wieder. In den meisten Fällen greifen Webseitenbetreiber dann nämlich zur klassischen DE Domain. Das Besondere an dieser Internetadresse ist nicht ihr eigentlicher Name, sondern die Länderkennung. Man spricht hier auch von einer Top Level Domain. DE Domains enden immer auf das Kürzel .de am Ende der Adresse. Das .de – man kann es sich wohl denken, steht dabei für „Deutschland“, ebenso wie .at für Österreich stünde, .uk für Großbritannien und so weiter. Eine DE Domain gibt also an, aus welchem Sprachraum eine Webseite stammt. Theoretisch zumindest, denn praktisch betrachtet kann man sich fast jede Länderendung wählen, die man möchte. Neben klassischen Ländern gibt es bei Top Level Domains auch spezielle Endungen für Geschäftliches, für Organisationen, Bundesbehörden und vieles mehr. Die meisten Länderkennungen wie auch die DE Domain sind für jeden Nutzer frei verfügbar. Es gibt nur einzelne, die bestimmten Personengruppen vorbehalten sind. Doch darüber zu diskutieren ist müßig, denn wer eine deutschsprachige Webseite betreibt, der ist mit DE Domains ohnehin am besten bedient. Denn was würde es für einen Eindruck machen, eine deutsche Seite unter einer spanischen oder asiatischen Top Level Domain laufen zu lassen? Derlei bietet sich höchstens bei international agierenden Firmen an, die sich neben der DE Domains eben auch noch andere Domains aus anderen Ländern reservieren – und die ihren Besuchern die Webseite dann auch jeweils in der Sprache anbieten, die zur Domain gehört.

Doch wie findet man die richtige DE Domain für die eigene Webseite? Am Anfang muss man ein oder zwei gute Ideen für die richtige Adresse haben. Sie sollte inhaltlich oder namentlich mit dem Thema der Webseite zu tun haben und gleichzeitig leicht merkbar sein. Das bedeutet, dass man eine Länge von zwei, maximal drei verschiedenen Wörtern in der Adresse bevorzugen sollte. Hat man sich eine schöne Adresse ausgedacht, kann man bei G4W überprüfen, ob die Webseite noch unter den DE Domains zu haben ist. In vielen Fällen ist es nicht unwahrscheinlich, dass schon jemand anderes dieselbe Idee hatte und die Adresse schon vergeben ist. Entweder sucht man sich jetzt seine Wunschadresse unter einer anderen Top Level Domain (hier sollte man aber wie gesagt auch darauf achten, dass die Endung zur Webseite und zur Sprache passt) oder man überlegt sich eine neue Adresse, die bei den DE Domains vielleicht noch frei ist. Damit man nicht stundenlang vergeblich suchen muss, listet G4W Vorschläge von noch freien Adressen unter der DE Domain auf. Wenn man nicht lange suchen will, kann man sich also einfach für einen der Vorschläge entscheiden und seine neue Domain registrieren.

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Das ist übrigens ganz einfach. Hat man einmal Konto- und Kontaktdaten bei G4W hinterlegt, übernimmt der Domain Anbieter die Registrierung der neuen DE Domain. In Deutschland ist es nämlich Vorschrift, dass die Inhaber einer Domain registriert und damit identifizierbar sind. Damit man sich nicht selbst mit dieser unliebsamen und höchst bürokratischen Arbeit abplagen muss, übernimmt der Domain Anbieter es, die neuen DE Domains zu registrieren. Das nimmt natürlich ein wenig Zeit in Anspruch, allerdings erhält man für gewöhnlich schon nach wenigen Stunden eine Bestätigung der Reservierung und die dazu gehörenden Zugangscodes. Wer länger warten muss, der sollte sich seine nächste DE Domain vielleicht lieber bei einem anderen Anbieter registrieren, der zuverlässiger Arbeit. G4W zum Beispiel.

Findet man partout keine freien DE Domains, gibt es auch hier noch eine Lösung. Sie ist allerdings etwas teurer. Möchte man eine ganz bestimmte Adresse haben, dann besteht die Möglichkeit, dem aktuellen Domaininhaber ein Kaufangebot zu machen und dadurch die Rechte an der Adresse zu übernehmen. Je nach Bedeutung der Adresse kann der Kaufpreis zwischen dem drei- und fünfstelligen Bereich liegen. Einige Domains gehen sogar für 100.000 oder mehr Euro über den Tisch, dabei handelt es sich dann aber um sehr bedeutsame Begriffe. Bei einer ganz normalen Durchschnittsdomain ist mit solchen Kosten eigentlich nicht zu rechnen.

Wie bekommt man nun die neue DE Domain? Ganz einfach: Man lässt sich als neuer Eigentümer der Adresse vormerken, während der alte Eigentümer seinen Mietvertrag kündigt. Kaum ist das geschehen, wird man selbst als Besitzer der Adresse eingetragen. Dahinter stecken zwar kompliziertere Vorgänge, aber wer bereit ist, eine größere Summe für seine DE Domains auszugeben, den dürfte dieser Aufwand auch nicht mehr abschrecken. Problematisch wird es nur, wenn der Eigentümer der Wunschadresse diese nicht verkaufen möchte oder einen überteuerten Preis verlangt. Man kann niemanden dazu zwingen, seine Adresse zu verkaufen, mit einer Ausnahme: Hat man ein berechtigtes Interesse an einer bestimmten DE Domain (zum Beispiel, weil die eigene Firma exakt den Namen hat oder man sogar eine Marke mit dem Namen eingetragen hat), dann kann man sich das Recht an der Nutzung der Adresse erstreiten. Es besteht allerdings kein genereller Anspruch; vielmehr wird dann vom Gericht aufgewogen, welche Interessen größer sind.

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